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ans Meer
„Da verdienst‘ vom Gilet die Ärmel...“
„ans Meer“ ist eine unterhaltsame Mischung aus Doppelconférence und
Dialekt-Chanson. Christoph Michalke und Tino Klissenbauer erzählen die
turbulente Geschichte des Wiener Musikers Willi Scheidl, der auszieht um
sein Glück zu suchen. Alles beginnt und endet mit einem gestohlenen
Sportwagen. Und ein hinterlistiger Musikproduzent, ein Stundenhotel,
der Vertriebsleiter eines Pharmakonzerns, die Lust auf ein Leben abseits
des Alltags und der Durchschnittlichkeit sowie ein gefinkelter Racheplan
dürfen auch mitspielen.
Produktion: Wiener Hörspiel Manufaktur | Text und Regie: Christoph Michalke, Tino Klissenbauer | Sprecher: Christoph Michalke, Tino Klissenbauer, Robert Reinagl, Birgit Denk | Musik: Tino Klissenbauer
Gesang: Christoph Michalke
Herzdachlos
„Vom Papier mitten in den Raum.“
Das Gedicht, als Konzentrat der Sprache, steht im Mittelpunkt der jüngsten
Produktion der Wiener Hörspiel Manufaktur. In einem gelungenen
Zusammenspiel aus feinfühligem Textvortrag und raffinierter Vertonung
zeigt das Projekt einen interessanten Querschnitt aktueller Arbeiten von
jungen AutorInnen und bietet gerade Lyrikneulingen einen freien Zugang
zu den Werken.
Die enge Zusammenarbeit der SchriftstellerInnen, SchauspielerInnen und
MusikerInnen entwirft dabei nicht nur ein abgerundetes Ganzes, sondern
schafft darüber hinaus eine Aufmerksamkeit, wie sie kaum in einer anderen
Form möglich wäre. Schlichtweg: ein Hörerlebnis!
Produktion: Wiener Hörspiel Manufaktur | Aufnahmeleitung und Regie: Tino Klissenbauer | Sprecher: Stefan Slupetzky | Texte: Paul Eisenkirchner, Cornelia Travnicek, Hubert Hutfless, Regina Hilber, Andreas Altmann, Sascha Kokot, Horst Hahn, Andreas Lehmann | Komposition und Arrangement: Tino Klissenbauer | Ensemble: Tini Trampler (Gesang), Nikolaos Afentulidis (Tenorsaxofon), Robin Gillard (Schlagzeug), Raphael Preuschl (Kontrabass), Tino Klissenbauer (Klavier, Akkordeon, Gitarre, Bass, Marimbula und Toypiano)
Von der Krähe die einen Vogel hat
„Wer will schon Krähen verstehen, die anders aussehen?“
Eine Krähe, die schillernd bunt sein möchte statt monochrom, ausgerissen
statt angepasst, hat doch eindeutig einen Vogel. Oder einfach nur
Charakter? Die Wiener Hörspiel Manufaktur hat das preisgekrönte Kinderbuch
(Geschichte: Melanie Laibl, Illustrationen: Alexander Strohmaier) von dem
komischen, unbeirrbar anders agierenden Vogel in ein Kurzhörspiel für
Nachwuchsornithologen ab drei Jahren verwandelt.
Auch wenn der Krähen-Rap am Schluss zeigt, dass die schwarzen Krähen
andere nicht verstehen (wollen) die bunte Krähe hat neben ihrem Vogel
vor allem ihren Spaß!
Das Kinderbuch „Von der Krähe die einen Vogel hat“ ist 2009 im
Luftschacht-Verlag erschienen.
Produktion: Wiener Hörspiel Manufaktur | Text: Melanie Laibl | Regie: Tino
Klissenbauer und Christoph Michalke | Sprecher: Christoph Michalke, Tino
Klissenbauer, Tanja Vicovac, Maria Pammesberger, Irene Klissenbauer, Jürgen
Mitterlehner, Christoph Hauk | Musik: Tino Klissenbauer
Der Riss im Morgen
„…aber da war nichts mehr…“
Ein Amokläufer schaut zurück. Beschreibt, jeder Emotion und Verantwortung
enthoben, seine Tat. Ansonsten macht sich wortreich Sprachlosigkeit breit.
In diesem Hörspiel geht es nicht um Moral und noch weniger um Antworten.
Die nüchterne und eindringliche Art der Erzählung ist es, die uns eben die
Unmöglichkeit einer Antwort vor Augen führt. Ohne falsche Sentimentalität,
ohne jede Wertung.
Das Produktionsmanuskript zum Kurzhörspiel ist in Anlehnung an das
gleichnamige Prosastück von Cornelia Travnicek entstanden. Die Erzählung ist
im Buch „Fütter mich“ (erschienen 2009 im Skarabaeus Verlag) nachzulesen.
1. Platz beim Hör.Spiel-Wettbewerb der FH St. Pölten 2010
3. Platz beim Ö1-Kurzhörspiel-Wettbewerb Track 5´ 2010
Produktion: Wiener Hörspiel Manufaktur | Text: Cornelia Travnicek
Regie: Tino Klissenbauer und Christoph Michalke | Sprecher:
Matthias Kempf, Christoph Michalke, Claudia Marold, Robert Reinagl, Birgit Riegler, Tanja Ghetta und Tino Klissenbauer
Das große Einschlafhörbuch für alle Kleinen
„Gute Nacht, liebe Füße und gute Nacht, liebe Ferse, ...“
...heißt es am Beginn der Geschichte des österreichischen Autors Franzobel.
Auch die Beine und die Knie, der Bauch und der Popo, das Herz und die
rust werden einzeln verabschiedet, bevor sie ins Traumland hinüber gleiten
können. Und so wird von den Zehen- bis zu den Haarspitzen der ganze
Körper mit Zuneigung, guten Wünschen und vor allem Fragen bedacht.
Was könnten die Ohren an diesem Tag erlebt haben? Haben sie die Ameisen
schnarchen oder die Buckelwale singen gehört? Noch nie hat Schlafengehen
so viel Spaß gemacht wie mit diesem Einschlaf(hör)buch.
„Das große Einschlafbuch für alle Kleinen“ ist 2006 im Picus-Verlag erschienen.
Produktion: Wiener Hörspiel Manufaktur | Text: Franzobel und Sybille Vogel
Regie: Tino Klissenbauer und Christoph Michalke | Sprecher: Christoph
Michalke | Musik: Tino Klissenbauer
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